
Oft kochen wir selbst, hin und wieder essen wir auswärts. Hier erfahrt ihr, wie es war. Das Bewertungssystem:
Bewertet wird der Gesamteindruck aus Küche, Service, Ort und Atmosphäre. Zur Auswahl stehen:
***** herausragend, dafür lohnt sich eine weite Anfahrt
**** überdurchschnittlich, man erzählt noch lange gern davon
*** erwartbarer Standard, man ist danach satt und zufrieden
** unambitioniert, geht man nicht mehr hin
* gesundheitsgefährdend,die Weltöffentlichkeit muss gewarnt werden
Im April haben wir spektakulär gut gegessen, nämlich
- in Pietermaritzburg im Tandoor Clay Oven (***) und im Fire & Vine (****)
- in den Drakensbergen in der Amphitheatre Backpackers Lodge (***)
- In Kimberley bei Panarotti’s (***)
- In Augrabies im Augrabies Falls Restaurant (***)
- In Upington nochmal bei Panarotti’s (***)
- In Grünau im Namgate Guesthouse (nur für Übernachtungsgäste, ****)
- In Ketmannshoop im Bird’s Mansions (***) und im Schützenhaus (**** trotz des Versuchs, Brandy mit Eiswürfeln zu servieren). Ehrenvoll erwähnt zum Thema Ketmannshoop sei die Pension Gessert für das bisher mit weitem Abstand beste Frühstück der Reise (*****)
- In Lüderitz im The Portugese Fisherman (****), im Essenzeit (****, Bonus für Aussicht) und im Desert Deli (****)
- Bei Sesriem in der Elegant Desert Lodge (****, Dinner nur für Übernachtungsgäste)
- In Swakopmund am Ankunftstag leider im Desert Creek Spur (**, Punktabzug für Fleischqualität und Paw-Patrol-Videos im Kinderbetreuungsraum) und danach zum Ausgleich im Rahmen eines kulinarischen Feuerwerks im Ocean Cellar (*****), im The Wreck Restaurant (*****) und am Abreisetag für den Weg in der 1877 Doughnut Bar (****)



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