In Bloemfontein unsere frühere Route gekreuzt. Full circle.

Erlebnisse aus Deutschland und der großen, weiten Welt
In Bloemfontein unsere frühere Route gekreuzt. Full circle.


Das Scheibenreparaturset will man ja auch nicht umsonst gekauft haben.

Zurück in Südafrika. Letztes Atemholen in Makhado. Unterkunft mit Spielplatz und Welpen, Kind begeistert.

Besuch bei den Ruinen von Great Zimbabwe. Überwältigend. More to come.
Einen kleinen, hübschen Ausflug zum Muthirikwi Dam geplant. Daraus ist dann eine Umrundung des Sees geworden.
Erster Stopp war dennoch der Staudamm, wo wir auch Evidence Mudarikwa mit seiner Mbira begegnet sibd:
Zum Abschluss des Tages dann Planungsrunde. Festgestellt, dass wir uns sehr bald und vor allem erheblich schneller als gedacht von unserem Auto trennen müssen: Zum 15. wollen African Overlander das wieder, am 20. soll es mit anderen Reisenden wieder rausgehen.
Für uns bedeutet das: Wir streichen den Aufenthalt in Bulawayo, wir streichen den Aufenthalt in Eswatini und treten jetzt in einer Woche die etwa 2500 km zum Kap durch. Danach fahren wir noch drei Wochen mit einem anderen Auto durch Südafrika, bevor es endgültig nach Hause geht.

Ein Besuch bei Toyota Masvingo hat ergeben, dass ein zugesauter Dieselfilter die wahrscheinliche Ursache für die gestrige Fahrtunterbrechung war. Getauscht. Gleichzeitig wider Erwarten keine Notwendigkeit für erneutes Wheel Alignment gesehen.
Heute sind wir über die Birchenough Bridge gefahren. Das war an sich eher unspektakulär, wie man sieht.
Spektakulär wurde es, als wir nach der Brücke angehalten haben, um beim Kind Fieber zu messen. Denn erstens war das Fieber behandlungsbedürftig, und zweitens wollte das Auto danach nicht weiter. Der Anlasser hat müde gehustet, das Batterie-Starterkit versagt. Kurze Konsultation mit dem nie weit entfernten Autoexperten wies auf Batterieprobleme und Austauschbedarf hin, Anschieben hat es dann aber auch getan.
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