Erstmal das spannende: Rhinoparty, ungeschnitten out of camera. Teil 1:
Teil 2:
Dann das nervige: Das da oben sind Videos vom Wasserloch des Camp Halali. Im Camp Halali wollten wir einen Tag zelten, um dann über das Camp Namutoni Etosha wieder zu verlassen. Wollten, hätte.
20 Kilometer vorm Camp Halali wurden wir auf einen Platten aufmerksam gemacht. Hinten links.
So enen Reifen kann man schnell reparieren, außer wenn man nicht darf. In Etosha gibt es große Raubkatzen, Nashörner und Elefanten. Jenseits von Camps und Toilettenzonen darf man das Auto nicht verlassen.
Tried for you: 20 km kann man auch auf Felge fahren, aber der Reifen ist danach so richtig kaputt. Blöd war halt, dass der Ersatzreifen auch nicht mehr so gut war. Wir haben das am Ende mit freundlicher Hilfe, netten Menschen, zusätzlicher Zeit und massiven Umwegen gelöst.
Selbstbestätigungsmoment des Tages: Die Augen des deutschen Kfz-Ingenieurs, der Pannenhilfe leistet, aufleuchten zu sehen, als der Drehmomentschlüssel ins Spiel kommt. Das war jeden verdammten Tag wert, den dieser Schlüssel gekostet hat.
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