
Das Kind wünschte Campingtage, das Kind kriegt Campingtage. Das Kind ist unzufrieden mit der WLAN- und Filmsituation auf dem Campingplatz.
Erlebnisse aus Deutschland und der großen, weiten Welt

Das Kind wünschte Campingtage, das Kind kriegt Campingtage. Das Kind ist unzufrieden mit der WLAN- und Filmsituation auf dem Campingplatz.
Von weitem:
Von Nahem (noch näher ist nass):
Von unten („Boiling Pot“):
Bei Sonnenuntergang:

Nach dem langen Tag im Nationalpark einen kurzen Abstecher zur Tierauffang- und Rettungsstation CARACAL gemacht. Das Kind hat jetzt dann auch Schlangen (Schwarze Mamba!) gesehen und muss sich nicht mehr dauernd über den Giftschlangenmangel auf dieser Reise beklagen.
Blogleser*innen böleibt dieser Genuss verwehrt, bei den Schlangen wars dunkel. Gut fotografieren konnte man Vögel. Hängen bleibt ein bißchen der Eindruck, nicht nur die tierischen Bewohner, sondern auch die Station selbst hätte schon bessere Tage gesehen.


















Übernachtung im Elephant Sands Camp (Rezension), spätabends Beobachtung diverser Elefanteninteraktionen. Aufnahmefähiges Nachtsichtgerät dabei tief im Auto verkramt, wie sich das gehört.
























Vom 19. bis 24. Mai haben wir bei Drotskys gewohnt, darüber wird noch zu berichten sein. Von der Aufnahme, als wir unangekündigt nach Einbruch der Dunkelheit vorgefahren sind und statt des angepeilten Campingplatzes echte Betten gekriegt haben, von den Tipps und Hilfen, von den großartigen Campingplätzen und der Bootsfahrt zum Abendessen, von nächtlichem Nilpferdgegrunze und, und, und.
Jetzt geht es aber um den Zauberwald, der zwischen Haupthaus und Campingplätzen liegt. Wir nehmen euch einmal mit durch, vom Campingplatz zur Rezeption, und wer mag, kann die Tiere auf dem Weg zählen. Anschnallen, es geht los:
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