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Kategorie: Ausflüge & Ziele (Seite 4 von 8)

Lake Safari Lodge, Siavonga

Lake Safari Lodge, ja, was schreibt man über die Lake Safari Lodge?

Man kann über die wunderschöne Riviera am Ufer des Kariba-Sees schreiben, die geräumigen Zimmer und die Panoramafenster erwähnen, das abendliche Lichterschauspiel der Fischerboote, die Poollandschaften und vor allem das stets freundliche, zuvorkommende und beflissene Personal. Man könnte über die ebenso zarten wie saftigen Filetsteaks schreiben, über die auf den Punkt gegarten Karibasee-Brassen und die sieben warmen Gerichte zzgl. frisch zubereiteter Omelettes am Frühstücksbuffet. Das wäre die Hymne, und sie wäre nicht falsch.

Man kann auch anmerken, das die Möbel mitunter etwas abgestoßen sind, die Sanitäreinrichtungen mal leck und mal verkalkt, dass die Hälfte der Gerichte auf der Karte weder verfügbar noch den Kellnern auch nur bekannt ist, dass man stundenlang aufs Essen warten muss und dann die Pommes zu kurz und die Garnelen zu lang frittiert sind. Wenn man Friedich Merz heißt, wird einem auch auffallen, dass es zum Frühstück zwar drei Sorten Brot gibt, aber weder Käse noch Aufschnitt. Die Fischerboote knattern und stinken und der ganze See wimmelt nur so von Krokodilen. Außerdem findet der Sonnenuntergang in der falschen Himmelsrichtung statt, um richtig spektakulär zu sein. Das wäre der Verriss, und er wäre auch nicht falsch.

Das Bindeglied ist vermutlich, die Geschichte als Tragödie zu sehen. Das Restaurant mit 150-200 Plätzen, von denen nicht einmal ein Zehntel besetzt sind. Die leeren Liegen am Pool. Die verwaiste Bar, deren gelangweilter Barkeeper jetzt vermutlich arbeitslos ist, obwohl noch fünf Sorten Importbier und alle wichtigen Spirituosen im Keller liegen. Die lange Reihe von Zimmern mit Panoramafenstern und -türen, vor denen nur drei Paar Schuhe stehen. Einen Ort, der nicht (mehr) genug einspielt, um den Luxus zu bieten, der das wirklich solvente Publikum anzieht, aber Betriebskosten hat, die eine Preisgestaltung auf Backpacker-Niveau verbieten. Es bleibt die lokale Mittelschicht, und die ist (zu) dünn.

Um die 100 US$ pro Zimmer pro Nacht, je nach Belegung (zwei Kingsize-Betten, wenn sie einander mögen, passen mindestens vier Leute rein).

https://lakesafari.com/

Tracklog 14. Juni 2026 // Siavonga

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Da sucht und plant man und findet schließlich eine ebenso günstige wie komfortable Unterkunft am Lake Kariba, in der nur niemand ans Telefon geht. Also fährt man einfach hin, die werden ja wohl Zimmer frei haben, bisher wars noch nirgends ausgebucht.

Well.

Wir sind dann ad hoc in der Lake Safari Lodge noch recht komfortabel, wenn auch dreimal so teuer untergekommen.

Tracklog 12. Juni 2026 // Mooring Campsite

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Das Kind wünschte Campingtage, das Kind kriegt Campingtage. Das Kind ist unzufrieden mit der WLAN- und Filmsituation auf dem Campingplatz.

Tracklog 11. Juni 2026 // Mosi-oa-Tunya

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Von weitem:

Von Nahem (noch näher ist nass):

Von unten („Boiling Pot“):

Bei Sonnenuntergang:

Rettungsstation CARACAL

Nach dem langen Tag im Nationalpark einen kurzen Abstecher zur Tierauffang- und Rettungsstation CARACAL gemacht. Das Kind hat jetzt dann auch Schlangen (Schwarze Mamba!) gesehen und muss sich nicht mehr dauernd über den Giftschlangenmangel auf dieser Reise beklagen.

Blogleser*innen böleibt dieser Genuss verwehrt, bei den Schlangen wars dunkel. Gut fotografieren konnte man Vögel. Hängen bleibt ein bißchen der Eindruck, nicht nur die tierischen Bewohner, sondern auch die Station selbst hätte schon bessere Tage gesehen.

Tracklog 05. Juni // Chobe Game Drive & Boat Cruise

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Tracklog 03. Juni 2026 // Elephant Sands

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Übernachtung im Elephant Sands Camp (Rezension), spätabends Beobachtung diverser Elefanteninteraktionen. Aufnahmefähiges Nachtsichtgerät dabei tief im Auto verkramt, wie sich das gehört.

Tracklog 02. Juni 2026 // Nata Bird Sanctuary

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(Rezension auf google maps)

Tracklog 29. Mai 2026 // Moremi (Wasser)

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