Erlebnisse aus Deutschland und der großen, weiten Welt

Kategorie: Südafrika (Seite 3 von 7)

Tracklog 13. Juli 2016 // Spaziergänge in Bethulie

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Tracklog 12. Juli 2027 // Bethulie

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In Bloemfontein unsere frühere Route gekreuzt. Full circle.

Tracklog 11. Juli 2026 // Moqhaka

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Tracklog 10. Juli 2026 // Makhado

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Erratische Fahrten auf der Suche nach Wanderwegen. Schließlich hervorragende Wege, hervorragende Burger und hervorragendes Minigolf in der Ultimate Lodge, die von außen gar nicht so interessant aussieht.

Tracklog 09. Juli 2026 // Makhado

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Zurück in Südafrika. Letztes Atemholen in Makhado. Unterkunft mit Spielplatz und Welpen, Kind begeistert.

Gegessen im April

Oft kochen wir selbst, hin und wieder essen wir auswärts. Hier erfahrt ihr, wie es war. Das Bewertungssystem:

Bewertet wird der Gesamteindruck aus Küche, Service, Ort und Atmosphäre. Zur Auswahl stehen:

***** herausragend, dafür lohnt sich eine weite Anfahrt

**** überdurchschnittlich, man erzählt noch lange gern davon

*** erwartbarer Standard, man ist danach satt und zufrieden

** unambitioniert, geht man nicht mehr hin

* gesundheitsgefährdend,die Weltöffentlichkeit muss gewarnt werden

Im April haben wir spektakulär gut gegessen, nämlich

 

Tracklog 14. April 2026

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Unvollständiges Tracklog. Die letzten Kilometer sind einem SIM-Kartenwechsel zum Opfer gefallen, wir sind noch weitergefahren bis zum Namgate Guesthouse in Grünau, und das war auch gut so, denn hier schläft und isst man ganz hervorragend.

Das Highlight des Tages war aber trotzdem der Grenzübertritt nach Namibia. Dafür brauchen Deutsche nämlich ein Visum und wir hatten keins. Visa on arrival können ausgestellt werden, aber nicht an jedem Grenzposten, und zu unserem, Ariamsvlei, gab es widerstreitende Angaben.

Auf der sicheren Seite wären wir mit einem e-Visum gewesen, das hätte aber für uns alle zwischen 400 und 600 EUR gekostet, der Großteil davon Bearbeitungsgebühren. Wir habens also ohne versucht und gewonnen, sind mit knapp 160 EUR Visakosten durchgekommen.

Was wir außerdem losgeworden sind, waren Grillfleisch, Bacon und Eier aus dem Kühlschrank – Namibia ist Maul- und Klauenseuchenfrei und möchte das bleiben. Was roh war, musste weggeworden werden, gegartes durften wir noch essen.

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