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Offensichtlich waren wir heute im Namaqualand National Park, bzw. an dessen äußerem Rand, weil alles andere 4×4 erfordert. Ebenso offensichtlich sind wir einmal um den halben Park herumgefahren, bevor wir reinkommen konnten. Das ist vermutlich auch klug so, ich trauere aber trotzdem den Offroad-Fähigkeiten unseres bisherigen Autos hinterher. Mit dem hätten wir nicht nur heute kürzere Wege gehabt, sondern auch morgen die Küstenstraße fahren können, im Gegensatz zu diesem Mahindra, der sich SUV nennt, aber eigentlich nichts kann.

Das bisherige Auto, btw, Hilux, Zazu, Rosinante, you name it, ist uns heute früh begegnet. Nicht überraschend, wir sind auf der Cape to Namibia Route, aber das Zeitfenster war klein. Die Frau hat mir verboten, hinterherzufahren und die neuen Fahrer*innen auf offener Strecke anzuhalten. Danach interessante Diskussion über die Anthropomorphisierung von Fortbewegungsmitteln. Trennungsschmerz. (Also, vom Auto jetzt. Die Frau darf sich solche Kommentare erlauben.)