Erlebnisse aus Deutschland und der großen, weiten Welt

Kategorie: Simbabwe (Seite 2 von 3)

Tracklog 29. Juni 2026 // Worlds View

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Tracklog 28. Juni 2025 // Orientierungsmarsch

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Tracklog 27. Juni 2026 // Juliasdale

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Tracklog 26. Juni 2026 // Rock Paintings

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Tracklog 24. Juni 2026 // Tengenenge //Mavhuradonha

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Wo und was ist Tengenenge? Wikipedia kennt es, Google Maps nicht (tbd). Alte Reiseführer verweisen auf das Künstler*innendorf, in neueren fehlt es. Aktuelle Berichte zeichnen ein gemischtes Bild, irgendwie spielt da wohl die simbabwische Nationalgalerie mit, aber nichts genaues. Also fahren wir hin, eigener Eindruck und so.

Die Anfahrt ist einfach. Kurz vor dem Künstler*innendorf graben lokale Kräfte für chinesische Konzerne nach Chrom, es gibt eine sehr LKW-kompatible Piste. Am großen Beladungsparkplatz vorbei, durch das Minendorf, zweite links, immer den reichlich verblichenen Wegweisern nach. Wieder mal ein Ziel, das die besten Tage hinter sich hat?

Der Parkplatz wirkt noch so. Anfahrt durch reihenweise Skulpturen rechts und links, dann ein etwas schiefes Schild „Parking“, ein paar halbverfallene Parkbuchten. Dann tauchen Menschen auf. Stellen sich vor, fragen nach woher und wohin, zeigen, erklären, führen vor. Begleiten durch den Skulpturenpark, wo Künstler*innen über Künstler*innen ihre Werke aus dem lokalen Serpentit und Spring Stone ausstellen, erklären, erläutern, scherzen. Berichten, wer hier wohnt, wer nebenbei in der Mine arbeitet, wer eigentlich schon in der Hauptstadt sitzt und nur noch gelegentlich vorbeikommt. Welche Ausstellungsflächen wem gehören, wer noch lebt und bei wem nur noch die Familie hofft, dass sich Sammler*innen für den Nachlass interessieren.

Danke, Percy Kuta, für den Einblick in diese Welt.

Geschützt: Happy Birthday

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Autokrankheiten: Checkup

Eins unserer Bremslichter war kaputt, und nach wie vor kommen vom linken Vorderrad manchmal komische Geräusche. Nach viel Staub und Schlaglöchern in Sambia fanden wir, ein bißchen Schmiere könne auch nicht schaden. Also das Auto zum Checkup abgegeben. Sehr gewaschen und innengereinigt zurückgekriegt, mit neu gestellter Uhr und zwei Gratisflaschen Wasser. Wir betrachten die 150 US$ Werkstattkosten (wofür man zB in Botswana ein Radlager und in Südafrika einen komplett neuen Satz Bremsklötze eingebaut kriegt, incl. Material) mal als gut angelegt für das Gefühl, dass aktuell wirklich alles in Ordnung ist.

Tracklog 21. Juni 2026 // Mukuvisi Woodlands

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