





Erlebnisse aus Deutschland und der großen, weiten Welt







Vom 19. bis 24. Mai haben wir bei Drotskys gewohnt, darüber wird noch zu berichten sein. Von der Aufnahme, als wir unangekündigt nach Einbruch der Dunkelheit vorgefahren sind und statt des angepeilten Campingplatzes echte Betten gekriegt haben, von den Tipps und Hilfen, von den großartigen Campingplätzen und der Bootsfahrt zum Abendessen, von nächtlichem Nilpferdgegrunze und, und, und.
Jetzt geht es aber um den Zauberwald, der zwischen Haupthaus und Campingplätzen liegt. Wir nehmen euch einmal mit durch, vom Campingplatz zur Rezeption, und wer mag, kann die Tiere auf dem Weg zählen. Anschnallen, es geht los:














150g Erdnüsse
150-200g Erdnussbutter, crunchy
Schluck Sherry
Dose Kokosmilch, ca, 400 ml
Brühe, ca. 400 ml
300g Spinat
paar Zwiebeln, gewürfelt
Muskat, Pfeffer, Chilisauce, Chutney, Currypaste, Zimz
Zwiebeln anbraten. Currypaste dazu. Spinat dazu. Erdnüsse dazu. Mit Sherry ablöschen. Kokosmilch drauf. Erdnussbutter einrühren. Brühe drauf. Gewürze rein. Salzen. 15 min kochen. Congrats, veganes Nationalgericht. Ist in Europa vermutlich sehr wintertauglich.
Tsumeb-Rundu. Von einem verschlafenen Bergbaustädtchen in die zweitgrößte Stadt Namibias, und überhaupt mal in den Teil des Landes, wo nennenswert Menschen pro Quadratkilometer leben.
Wie man schon aus der Kartenansicht ahnen kann, eher unspektakuläre Strecke. Mit Ausnahme des Hoba-Meteoriten, der am Weg rumliegt und Dinge tut, wie zB cool bleiben (mangelnde Wärmeaufnahme) und Stimmen verstärken (wenn man darauf richtig steht). Been there, photographed that:



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