Das war nicht vergnügungssteuerpflichtig heute. Erst mussten wir in Sambia einen Interpol-Mitarbeiter bestechen, um mit unserem Wagen überhaupt aus dem Land rauszukommen, dann haben wir auf der simbabwischen Seite der Grenze auch noch ewig rumgehangen. Im weiteren Verlauf des Tages zwei dysfunktionale SIM-Karten erworben und einen 100-Dollar-Schein, den wegen eines Mikrorisses niemand annehmen will, aus dem Automaten gezogen.
Und dann war unsere Unterkunft weg. Irgendein blöder Prozess bei booking.com hat ein Storno für die morgige Buchung ausgelöst, unser Vermieter daraufhin An- und Abreisedatum verwechselt und statt morgen irgendjemandes heute unsere Übernachtungsgelegenheit weitergereicht. Glücklicherweise in der Nachbarschaft zu ähnlichem Preis ein Ausweichquartier gekriegt, aber langsam könnte auch mal wieder was klappen.
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