
Ihr seht einen groben Ausschnitt dessen, was hier so Abend für Abend am Netz hängt, damit sich die Akkus vollsaugen können. Uns interessiert heute der Kommunikationsaspekt.
Links oben Walkie-Talkies. Die Entdeckung der Reise schlechthin. Das Kind kann allein auf Erkundungstouren gehen, bleibt aber für den Notfall angebunden und erreichbar. Minimaler Trainingsaufwand.
Wir gehen gegen den Uhrzeigersinn weiter, ignorieren das Ladegerät mit random Akkus für Taschenlampen, erklären das Smartphone nur soweit, dass es das voll eingerichtete Reserve-Smartphone ist, gehen über die Stirnlampe hinweg und landen beim Satellitentelefon, das ist das graue Ding in der Bildmitte. Thuraya. Bißchen eine Zicke, wenn es um Verbindung geht, wir sind auf der Reise aber auch einfach oft zu weit südlich dafür. Wenn ihr weiter nach rechts schaut, über das Nokia-Notfalltelefon hinweg zu dem roten Dingsi, seid ihr bei einem Garmin inReach Mini2, das kann zwar nur Textnachrichten, aber kriegt seine Verbindung über Iridium und zwar immer. Funktioniert super.
Weiter auf dem Bild sind ein CB-Handfunkgerät (ein fahrzeuggebundenes haben wir auch noch, aber auch bei weit gestreckten Konvoifahrten haben eigentlich die Walkie-Talkies ausgereicht), eine Powerbank, eine Drohne und verschiedene Sorten Licht. Dazu ein anderes Mal.
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